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Kleine Wetterkunde wichtig für Outdoor

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(@Anonym)
Beigetreten: vor 1 Sekunde
Beiträge: 0
Themenstarter  

@dunpablo 

Sehe ich aus eigener Erfahrung anders, z.B.:

Mit rund 2.200 Sonnenstunden im Jahr gilt Fehmarn als die sonnenreichste Region Deutschlands: Nirgendwo sonst ist das maritime, mediterrane Flair - gepaart mit einem Schuss dänischer Architektur und Lebensart - in dieser geballten Form anzutreffen.

Da ist Wasser zwischen Festland.

Dann zwei Städte jeweils ca. 35 km vom NOK weg. Westlich: 856 mm, Östlich: 798 mm Niederschlag im Jahresmittel.



   
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dunpablo
(@dunpablo)
Harzsammler
Beigetreten: vor 3 Jahren
Beiträge: 198
 

@falk gut bei Fehmarn ist das auch anders, denn das liegt in der Ostsee und hier spielt auch kein Fluss eine Rolle auf das Wetter wie es @Arakyr meinte, sondern eher das maritime Klima. 

https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2018/10/16.html



   
Arakyr gefällt das.
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(@Anonym)
Beigetreten: vor 1 Sekunde
Beiträge: 0
Themenstarter  

Veröffentlicht von: @dunpablo

sondern eher das maritime Klima. 

Naja, ich lebe im maritimen Klima und da kommen meine Erfahrungen her.

Aber warum gibt es oft innerhalb von Minuten heftige Sturmwarnungen aus blauem Himmel auf großen Seen?

Persönlich kenne ich es vom Starnberger See und vom Wannsee, weil ich da jeweils Regatten gesegelt habe.

 

Gewitter und Tornados ist etwas anderes.

Übrigens habe ich den ersten Tornado auf der Ostsee live erlebt. War am Tage der letzten vollen Sonnenfinsternis östlich Bornholm 😉 

 



   
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Arakyr
(@arakyr)
Harzsammler
Beigetreten: vor 8 Monaten
Beiträge: 328
 

Veröffentlicht von: @dunpablo

https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2018/10/16.html

Super

Ich hätte jetzt einfach mal beobachtet und wäre wahrscheinlich nicht so schnell klüger geworden. Das hilft ungemein. 

 

Der DWD schreibt dort auch von Lake Effect, der im Herbst und Winter auftritt. Sehr kalte Luft wird dann durch 

Kaltluftgewitter entstehen, wenn sehr kalte Luft in großen Höhen (etwa 5 km oder höher) über vergleichsweise warmes Land oder auch über größere Seen oder das Meer ziehen. Dabei entstehen häufig kleinräumige (Graupel-)Schauer und kurze Gewitter. Wenn im Herbst und Winter in größeren Seen (Bsp.: Bodensee) oder Meeresbuchten (Bsp.: Elbmündung) noch verhältnismäßig warme Wassertemperaturen vorherrschen, kann es zum sogenannten "Lake-Effekt" kommen. Dabei wird die Luft durch ihren Weg über das warme Wasser zusätzlich erwärmt und angefeuchtet, wodurch sie mehr Auftrieb erfährt.

Das würde vielleicht zu deinen Beobachtungen passen @falk

 



   
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(@Anonym)
Beigetreten: vor 1 Sekunde
Beiträge: 0
Themenstarter  

@arakyr 

Jetzt und aktuell:

Außentemperatur von 26° runter auf 20°. Blitze 180° Ost/Süd/West. Etwas Wind, vorher aus Ost, jetzt aus West.

Es wird hier nicht ankommen, da steht das Meer und das Gewitter dreht um. Ist nur die Ostsee.

Meine Pflanzen, gerade etwas entlaubt, können die Böen ab.



   
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(@Anonym)
Beigetreten: vor 1 Sekunde
Beiträge: 0
Themenstarter  

Eine Stunde Feuerwerk, etwas Regen und etwas Wind.

Gewitter hat, wie üblich umgedreht.

 



   
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