KI gestützter Anbau
AC Infinity
Anzeige
Ich kiffe jeden Tag...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Ich kiffe jeden Tag 5G! Aber mein Leben läuft super

11 Beiträge
9 Benutzer
0 Reactions
1,930 Ansichten
(@yasinyildiz1)
Keimling
Beigetreten: vor 3 Jahren
Beiträge: 1
Themenstarter  

Also erstmal zu mir ich bin 28 Jahre Jung Männlich, bin verheiratet und habe 3 Kinder und eine Firma.

Aber seit einiger Zeit stört mich mein Konsum, nicht weil ich Finanzielle, Arbeits oder Ehe Probleme hätte, sondern weil ich mir denke das ein Effizienter Mensch einfach nicht so viel raucht.

Ich verdiene knapp das 10 Fache vom Durchschnitt und wenn ich Kiffe Stört mich das gefühlt 0 bei der Arbeit, eher das Gegenteil ich werde Aktiv, lernfreudig und fokussiert.

Ich weiß selber nicht so richtig mit mir Anzufangen. Die meisten reden ja erst von einer Sucht wenn ihr Leben negativ beeinträchtigt, aber mir hat es in den letzten 13 Jahren in den ich gekifft habe sehr geholfen.

Dennoch denke ich sollte ich für meine Kinder und Gesundheit(eigentlich wieder nur wegen den Kindern) aufhören oder minimieren.

Ich treibe 5 mal die Woche Sport (MMA u. Fitness).

Hier nun zu meiner Eigentlichen Frage!

Wie könnte man am Gesündesten kiffen?

Also joint ohne Tabak mit Aktivkohle Filter? Oder gibt es da besseres?

Und gibt es Menschen die auf einen Dauer Konsum klar kommen oder bilde ich mir das nur ein :D?



   
Zitat
Eigenbedarf
(@eigenbedarf)
Harzsammler
Beigetreten: vor 2 Jahren
Beiträge: 352
 

Hallo Yannick (oder Yasin): Da wird bestimmt mal ein Film draus, The Kiffer of Wallstreet oder so ähnlich, bin schon gespannt!



   
AntwortZitat
Unbekannter User
(@user-unbekannt)
Spross
Beigetreten: vor 1 Jahr
Beiträge: 4
 

@cava du hast Hunger bekommen und dir ein Bier gekauft. Da du geschrieben hast auf der Fahrt zur Baustelle gehe ich mal davon aus das du morgens deinen Hunger mit Bier gestillt hast. Tu mir ein Gefallen und Gib hier niemand Ratschläge, such du dir Hilfe. Du hast ein Problem.

 

Gruß 



   
AntwortZitat
WerthersOriginal
(@werthersoriginal)
Keimling
Beigetreten: vor 7 Monaten
Beiträge: 3
 

Ich bin aktuell auch sehr mit mir am Hadern. Ich benötige etwa 30g im Monat, gevaped.

Ich merke, dass ich ohne Cannabis schlechte Laune habe. Mit Cannabis fühle ich mich normal, ich arbeite als Programmierer und man bezeichnet mich auf der Arbeit als High Performer(nein das soll kein Wortspiel sein, das ist nur ein lustiger Zufall) und ich habe das Gefühl, dass mein Gehirn aktuell auf Höchstleistung läuft. So richtig high werde ich nicht mehr, ich komm runter, bin ruhiger, entspannter, kommunikativer und fokussiert und löse nüchtern wie auch unter Cannabis sehr komplexe Themen. Keiner der Arbeitskollegen weiß etwas davon. Ich erzähle immer dass ich gerne mal ein Bierchen trinke, kein Bock diesen Kampf zu führen.

Ich weiß nicht wie kaputt mich dieses Konsummuster macht, aber manchmal denke ich mir: Na und, andere rauchen unfassbare Mengen Tabak, ihr Leben lang. Warum also sollte ich immer wieder dieses "Experiment" starten, dass ich versuche ohne Cannabis klar zu kommen? 



   
AntwortZitat
Arakyr
(@arakyr)
Harzsammler
Beigetreten: vor 9 Monaten
Beiträge: 334
 

Ein jeder Mensch hat das Recht darauf, so viel zu konsumieren, wie er möchte.

 

Disclaimer: Wenn der Konsum ein Leiden schafft oder den Leidensdruck erhöht, sollte der Konsum gestoppt werden.



   
AntwortZitat
Paul
 Paul
(@admin)
Mitglied Admin
Beigetreten: vor 10 Jahren
Beiträge: 363
 

@werthersoriginal Hallo und willkommen im Forum.

Jeder Mensch reagiert anders auf THC Konsum, manche sind schon nach einer deutlich kleineren Menge erst einmal für den Tag bedient bzw. können mit dem Tag nichts mehr anfangen. Andere wiederum, wozu du anscheinend auch gehört, werden produktiver bzw. setzen Cannabis gezielt für Entspannung bei Stress ein. Da ist jeder Mensch sehr unterschiedlich.

Ich habe auch einige Freunde, die sogar mehr als die von dir angegebene Menge im Monat konsumieren und sehr erfolgreich eine Firma führen. Ich dagegen habe vor Jahren aufgehört, weil es mir nicht gut getan hat.

Du musst dich für nichts entschuldigen, was dir im Zweifel sogar gut tut — Cannabis wird ja nicht umsonst auch als Medizin eingesetzt.



   
AntwortZitat
WerthersOriginal
(@werthersoriginal)
Keimling
Beigetreten: vor 7 Monaten
Beiträge: 3
 

Ich sehe die "medizinische" Nutzung aus zwei Perspektiven. Zum Einen glaube ich, dass sehr viele Bestellungen bei den Online Apotheken nichts mit Medizin zu tun haben, anderseits denke ich mir, haben viele einfach nur keine Diagnose. Sämtliche meiner männlichen Familienmitglieder sowie meine Mutter schlucken Betablocker, weil sie sich ohne Beta Blocker sehr unruhig fühlen und sogar zittern. Meine Mutter hat mir immer davon abgeraten, solange mein Leidensdruck noch nicht groß genug ist. Tatsächlich muss ich feststellen, dass ich einen sehr hohen Leidensdruck habe. Ich reagiere wie meine Familie stark auf Adrenalin. Ich kann z.B. keinen Kaffee trinken, davon bekomm ich manchmal Ängste sowie Herzrasen, werde aber auch schläfrig. Ich verstehe dann immer bis zu 24 Stunden nicht, warum es mir so beschissen geht, bis mir einfällt, ach stimmt, du hattest ja einen Kaffee. 

Das einzige was mir gegen mein Zittern und der inneren Unruhe hilft ist Cannabis. Betablocker helfen mir tatsächlich auch, die möchte ich aber nicht nehmen. 

Soll ich nun also mein Leben lang mich so furchtbar unruhig fühlen oder kiffe ich einfach den Rest meines Lebens?



   
AntwortZitat
Tobime
(@tobime)
Spross
Beigetreten: vor 5 Monaten
Beiträge: 6
 

Mit etwas Verspätung habe ich hier auch mitgelesen. Das Posting vom Anfang ist recht beeindruckend, welche Mengen ein so leistungsfähiger Mensch rauchen kann. 😉 Es geht wohl eher darum, die Kontrolle zu behalten, als die beste Methode für den Konsum zu finden. So als geistigen Ansatz dafür empfehle ich den Klassiker „Endlich Nichtraucher!“ von Allen Carr.



   
AntwortZitat
Seite 1 / 2
Teilen:
DHV Silbersponsor