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Cannabistee herstellen.

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Eigenbedarf
(@eigenbedarf)
Harzsammler
Beigetreten: vor 2 Jahren
Beiträge: 393
 

@stillerbeobachter Das wundert mich. Was war da in diesem Glühweinpulver drin? Vor allem: Was war das für ein Glühweinpulver?

Diese Glühweinteebeutel enthalten Gewürze wie Zimt und Nelken sowie fruchtige Bestandteile, häufig billige Apfelschnitze.

Einfach nur Cannabisblüten in Tee kochen oder gar ziehen lassen bringt keine Wirkung, das kann ich aus meiner Erfahrung bestätigen.



   
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Eigenbedarf
(@eigenbedarf)
Harzsammler
Beigetreten: vor 2 Jahren
Beiträge: 393
 

PS: Cannabistee: Ich habe gestern versucht, Cannabistee im Schnellkochtopf (Dampfkochtopf) herzustellen, und zwar habe ich 4 g Hanfblüten in 1 l Wasser mit 1 EL Kokosfett im Schnellkochtopf bei Stufe 2 40 Minuten lang gekocht.

Die Idee war dass die höhere Temperatur im SKT das Gras decarboxyliert.

Geschmacklich OK, aber der Tee hat leider nicht gekickt. 🙁



   
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(@stillerbeobachter)
Wachstumskünstler
Beigetreten: vor 1 Jahr
Beiträge: 66
 

@eigenbedarf 

Hi Eigenbadarf,

 

Ich weiß nicht, warum das gekickt hat.

Annehmen tu ich, dass das THC über den Alkohol verfügbar gemacht wurde, bzw:

Wir hatten das Teesieb mit ca. 3 Gramm eine Stunde lang in der Thermoskanne in dem heißen Glühwein drin, bevor wir das getrunken haben.

Wissenschaftlich kann ich es leider nicht erklären.

 

Du hast geschrieben:

"Stufe 2 40 Minuten lang gekocht"

Wir hatten die Temperatur Anfangs bei ca. 90°, also NICHT kochend, ist glaube ich im Siede-Bereich. Kann mir vorstellen, dass durch Kochen, also knapp 100°, das THC wieder zerstört/verändert wird. Und 2 Stunden käme mir halt lang vor.

Ziemlich sicher bin ich mir, dass Wasser (Tee, was auch immer) kaum was bringt, da Wasser der schlechteste Löser ist angeblich, da könnte man ebensogut heißen Sand verwenden.

Alkohol als Lösungsmittel kann ich mir vorstellen, weiß es aber nicht.

Wahrscheinlich spielt auch der THC-Anteil eine Rolle, mit ziemlicher Sicherheit hatten wir damals ein Kraut mit deutlich über 20% THC-Anteil; das ist Bauchgefühl, würde aber passen nach meiner Erinnerung.

 

@klomeister123

DU schriebst:

"Das geht nur, wenn das Cannabis vorher bei ~115°C für eine gewisse Zeit (~30 Minuten) erhitzt wird. Zum Beispiel im Backofen oder in Öl / Butter.

Wasser erreicht leider bei normalem Luftdruck nur 100°C und ist daher nicht ausreichend für eine erfolgreiche Decarboxylierung."

Wie gesagt, die Daten von mir oben, das hat so funktioniert. Das widerspricht ja Deinem Text - den ich SO auch mal gelesen hab - also, wär echt mal interessant herauszufinden, was da anders war (leider hab ich nur meine Erinnerung, und wiederholen tu ich das nicht, da ich so gut wie gar keinen Alkohol mehr trinke, soooorry 🙁   )

 

Persönlich bin ich weiterhin am rauchen, da diese Konsumform zuverlässig wirkt, ich kann es relativ gut einschätzen, und der Aufwand geht gegen Null, quasi. Vaporizer hab ich probiert, erfüllt nicht meine Bedürfnisse, grob gesagt.

 

Um geschmacklich was davon zu haben (im Getränk), müsste das Kraut dann zudem entweder einen sehr starken Eigengeschmack mitbringen (gutes White Widow z.B., das ist häufig sehr süß.)

Oder müsste man vielleicht ein Konzentrat daraus herstellen, um die Aromastoffe zu ...bündeln (?)



   
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Eigenbedarf
(@eigenbedarf)
Harzsammler
Beigetreten: vor 2 Jahren
Beiträge: 393
 

Danke für die Info. NB ich habe vorher gedacht, Du hättest so einen Teebeutel mit Glühweingewürz verwendet.



   
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