@arakyr Ich schreibe eben mal, was ich so denke, mag weit hergeholt wirken, aber vielleicht, solltest Du mal in Holland sein und dort etwas Zeit verbringen, wirst Du fündig.
Rechne mal hoch, wieviele Samen in der Regel verbraucht werden, den Preis kennst Du ja. Wenn diese Samen so erzeugt werden, daß die Genetik kaputt ist, ist es sogar wahrscheinlich, dass die Pflanzen schnell sterben. Dadurch kommt man erst garnicht zu Jahre alten Pflanzen / Bäumen. Ein Grund wäre, auf dem Markt keine Konkurrenz zu haben, ein anderer wäre, dass Samen, die keine Pflanzen ermöglichen, welche älter als ein Jahr werden, auch kein Gesetzesbruch ermöglichen, da Sie sterben würden, bevor es losgeht interessant zu werden was THC angeht. (Industrie Hanf)
In Holland gibt es kleine Läden, die kein Cannabis verkaufen, nur Samen, diese sind nicht einfach zu finden.
Dort gibt es Samen, die 3 bis 4 mal größer sind, als die, die im Internet gekauft werden können. Eine ganz andere Genetik. Die Wurzeln anders, wachsen anders und verhalten sich auch sonst sehr viel robuster.
Mit solchen Samen kannst Du in der Anzucht folgendes machen:
In den ersten 5 Jahren lässt Du sie einfach wachsen, Du wechselst jeden Monat die Erde, um nicht zu düngen (airpods) hierbei entsteht ein festes Astwerk. (5 Jahre lang Vegetative Phase mit 18 Stunden Licht).
Im 6 Jahr erzwingst Du Deine erste Blüte und diese dauert gerne 3 Monate oder auch 6, wers probiert wird erleben, was ich meine, wenn man bis zu 6 Monate blühen lässt. Jedenfalls kannst Du die Blüten abnehmen, ohne den eigentlichen Baum zu zerstören. Diesen schickst Du wieder bei 18 Stunden Licht ein drei viertel Jahr in eine Vegetative Phase.
Dabei entstehen neue Triebe, die zu Zweigen werden und dann zu Ästen, Du kannst davon also knapp ein Jahr später wieder neu Blühen lassen und immer so weiter. Der THC Gehalt in der Pflanze steigt.
Das alles mit einem Samen, der ewig wächst.
Du kannst auch von solch einer Pflanze einen einzelnen viele Jahre alten Ast abtrennen und einen Ableger daraus in einem Eimer mit Wasser daraus machen und diesen Blühen lassen, dann behalten oder eben, wie es oft gemacht wird, den ganzen Ast roden und mit den Blüten trocknen (also so wie Ihr es wahrscheinlich macht) dabei würde der eigentliche Baum intakt bleiben, aber mit dem Verlust des Astes.
Nach Jahren würde dort auch wieder neu austreiben, aber was austreiben ist nicht so alt wie der Ast der mal dran war, an der Stelle wären Blüten schwächer in der Wirkung.
So kenne ich Hanf. Falls Du das mal ausprobieren magst, es lohnt sich.
Irgendwann dreht man nur noch ein winziges Bisschen in einen Joint und ist davon den ganzen Tag breit.
Ausser Du bist krank, wie ich (habe Krebs) dann wirkt es als Schmerzmittel und macht extremen Hunger und Durst und Du konsumiert mehr davon, da es bei Deiner Krankheit hilft und es macht auch Spaß Du lachst viel und auch fürs Vergnügen drehen viele dann gerne öfter.