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Cannabis anbauen Basis für Anfänger

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(@Anonym)
Beigetreten: vor 1 Sekunde
Beiträge: 0
Themenstarter  

Wenn ich davon ausgehe, das Viele von uns seit 2024 irgendwie Cannabis anbauen wollten und angebaut haben und genau wie ich keine Gärtner sind sondern vielleicht ein paar Zimmerpflanzen pflegen, dann versuche ich hier absolut unprofessionell aber erfolgreich zu zeigen, wie es funktionieren kann.

Egal ob später (nach Keimung) im Wohnzimmer / Balkon / Garten oder Zelt mit Technik angebaut wird.

 

Es beginnt immer mit dem Samen, der irgendwie dazu motiviert werden muss zu keimen.

Es gibt so viele Möglichkeiten wie:

in feuchtem Zewa, nicht Toilettenpapier

In Wasser

in Anzuchttöpfen mit LED (Schrott)

oder im Endtopf

 

Dann das Wunder:

Der Keimling wird eine Pflanze....... (demnächst mehr)



   
Zitat
(@Anonym)
Beigetreten: vor 1 Sekunde
Beiträge: 0
Themenstarter  

Das Weitere hat @weedpete sehr verständlich erklärt:

Meine Tips für die Zukunft:

1) Anzuchterde mit Perliten verwenden, kann auch leicht vorgedüngt sein (z.B. Lightmix von Biobizz). Weil Du außerdem den Platz hast: Lass direkt in Endtöpfen (19-25l) keimen. Das spart Stress durch Umtopfen.
2) Am Anfang nur sehr wenig gießen (2-3 Tage). Der Keimling ist noch winzig, er braucht dementsprechend nur sehr wenig Wasser (50-100ml).
3) Du kannst bedenkenlos gleich Deine 150W Lampe einsetzen: 50-60cm Abstand, die ersten Tage einen Diffusor zwischen Lampe/Keimlingen (siehe Fotos, diese milchige Plastiktüte da im Hintergrund), beobachten. Cannabis ist halt auch Unkraut, das mag viel Licht. Die im Foto unten nicht zu sehende Lampe (100W) hängt auf ~45-50cm Höhe, 15l Töpfe.

Ich denke wenn Du diese drei Faktoren in den Griff bekommst, dann wirst Du in Zukunft keine Probleme mehr mit der Anzucht haben.

Und: Ja, Hydroponik kann Vorteile ggÜ. Erde haben, aber dann musst man exakte Werte einhalten (PH/EC-Wert), auch in Verbindung mit Kokos-Erde, und diese bei jedem Gießen überprüfen (sog. Runoff-Check). Normale Erde puffert Unterschiede einfacher weg, vor allem in großen Töpfen (25l). Das ist zumindest meine Erfahrung: Das Leitungswasser hier macht (bislang) keine Probleme, trotz hohem Härtegrad und relativ viel Dünger (Outdoor). 

 

Es gibt auch hier noch diverse Modifikationen aber soweit ich es mit meinen Aufzuchten vergleichen kann, mache ich es sehr ähnlich aber individuell an meine Bedürfnisse angepasst.



   
AntwortZitat
KloMeister123
(@klomeister123)
Knospenmeister
Beigetreten: vor 10 Monaten
Beiträge: 414
 

Bei manchen der genannten Punkte gibt es aber leider nicht nur Vorteile, es entstehen auch Nachteile.

 

Weil Du außerdem den Platz hast: Lass direkt in Endtöpfen (19-25l) keimen

Das kann gerade für Anfänger besonders schwer sein und zwar aus folgendem Grund:

  • Ein frischer Keimling zieht nur sehr wenig Wasser und die richtige Dosierung ist bei einem großen Topf besonders schwer aber sehr wichtig
    • In einem großen Topf hält sich das Wasser ewig und hat man einmal einen Keimling zu viel gegossen, dann wird es sehr schwierig das Wasser loszuwerden. Eigentlich ist es bei niedriger Temperatur unmöglich.
    • Bei einem kleineren Topf, läuft das Wasser erstmal unten aus den Löchern heraus. Durch die geringe Masse der Erde, wird die Feuchte recht zügig wieder an die Luft abgegeben (über die Erde selber und über die Pflanze). Wenn man da mal zu viel gießt, dann pendelt sich die Feuchtigkeit nach 4 Tagen nicht gießen wieder ein und der Grow kann gerettet werden.

 

Du kannst bedenkenlos gleich Deine 150W Lampe einsetzen: 50-60cm Abstand

Das ist auch richtig, jedoch sollte man auch beachten, dass eine Übergangslampe die Stromkosten senken kann.

 

Bei den beiden Punkten, muss jeder selber abwägen wie er da vorgehen will. Richtig oder Falsch gibt es da vermutlich nicht.

 


Dieser Beitrag wurde geändert vor 1 Monat von KloMeister123

   
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