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Bereit zur Ernte?

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(@hoahmi)
Spross
Beigetreten: vor 1 Monat
Beiträge: 6
Themenstarter  

@falk Hallo zusammen und vielen Dank für die Tipps. Ja, das ist meine Ernte und natürlich habe ich die Pflanze in etwa 10 Teile geteilt und ein paar Tage zum Trocknen aufgehängt. Leider ist der einzig sinnvoll dafür nutzbare (stockdunkle) Raum automatisch klimatisiert, so dass die Luftfeuchtigkeit da relativ niedrig ist (~40%). Daher sind die Pflanzenteile in 3-4 Tagen trocken. Dann habe ich einen Dry-Trim gemacht und nun schlummert die Ernte mit ein paar 62% Boveda Pads in größeren Gläsern. Etwas zeitversetzt wurde so auch Pflanze 2 behandelt. Immer mal lüfte ich die Gläser noch, aber die richtige Temperatur/Feuchtigkeit zum Dauerlagern ist schon erreicht. Letztlich habe ich dieses Jahr mit 2 Pflanzen 50g geerntet (letztes Jahr: 46g).



   
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KloMeister123
(@klomeister123)
Knospenmeister
Beigetreten: vor 9 Monaten
Beiträge: 442
 

@falk

Sind das 100 % deine Antworten oder kopierst Du aus KI´s ?

Ich schreibe die Antworten natürlich selber. In seltenen Fällen recherchiere ich nochmal. Kopierte KI Antworten nutze ich nicht und generell versuche ich mich eher an Studien bzw. wissenschaftlichen Versuchen zu orientieren. KI kann hilfreich sein, aber KI antwortet oft so, wie es der Benutzer möchte. Sprich die Antwort ist oft nicht neutral, sondern die KI versucht den Fragesteller zufrieden zu stellen (sie kann dabei "halluzinieren, sich Unwahrheiten ausdenken).

Das mit dem richtigen Trocknen ist mit aber bereits bekannt und dazu habe ich bereits vor Monaten einige YouTube Videos auch mit Statistiken gesehen. Dort wurde unteranderem analysiert, wie sich Terpen-, Chlorophyll- und Cannabinoidgehalt verändert, wenn schonend oder schnell getrocknet wird. Man ist sich in diesem Fall einig, dass die schonende (langsame) Trocknung der gesamten Pflanze, die besten Ergebnisse liefert. Züchter empfehlen diese Trocknungsmethode in ihren "Wissensbereichen" auch. Alternativ sind auch die DryFerm Bags (die echten, nicht die falsch benannten) zur schonenden Trocknung gut geeignet.

 

Das ist garantiert richtig.

Nur was machen Grower, die nicht die Möglichkeit / Platz haben?

Ich weiß, dass das bei dir der Fall ist. Hier beziehe ich mich allerdings natürlich auf den  Fragesteller (hoahmi). Dieser führt(e) seinen Grow (inklusive der Blüte) indoor durch. Demnach besteht höchstwahrscheinlich die Möglichkeit, dass er die Pflanzen auch in seinem Growraum oder einer anderen Räumlichkeit zum Trocknen aufhängen kann.

Da hoahmi zuvor (jetzt hat er es) nichts weiter zum Trocknungsvorgang erwähnt hat, wollte ich ihm diese wertvollen Tipps zum optimalen Trocknen natürlich mitgeben. 

 

In Falk seinem Fall ist es natürlich schwieriger. Kann man seine Pflanzen wegen des Geruchs nicht drinnen trocknen, dann bleiben für mich zwei mögliche (gute) Optionen:

  • Wenn das Wetter gut genug ist (Temperaturen sollten schon über 15 Grad liefen), dann draußen bzw. auf dem Balkon trocknen (als ganze Pflanze oder in größeren Pflanzenteilen). Natürlich vor Regen und idealerweise auch vor starkem Lichteinfall geschützt. Wenn man eine Gartenlaube hat, könnte man auch dort gut trocknen. Kann dann natürlich etwas dauern, je nach Wetterlage. Bei Autoflowern (die auch normal ihre Blüte starten), hat man eigentlich noch den August zum Trocknen.
  • Alternative zwei ist, die "echten" DryFerm Bags zu nehmen und sie einfach indoor in den Beuteln zu trocknen. Dort diffundieren Gerüche nur minimal hindurch, die Feuchtigkeit entweicht aber.

 

Kleinere Pflanzenteile auf einem Netz zu trocknen, ist nicht unbedingt eine schonende Trocknung, geht im Notfall natürlich auch. Insbesondere wenn es aufgrund der Wetterlage und Kälte nicht mehr anders möglich ist und man keine DryFerm Bags für eine Indoortrocknung nutzen möchte.

Auch hier gibt es natürlich viele Möglichkeiten und jeder soll selber entscheiden, welche er entsprechend seiner Umstände umsetzen kann. Empfehlen kann ich natürlich die zwei in den Stichpunkten aufgelisteten Methoden (bei Outdoorgrows). Aber wenn es nicht anders möglich ist, dann muss eine Alternativmöglichkeit (mit nicht perfekten Ergebnissen) herhalten.

 

@hoahmi

Dann passt das ja recht gut wie du getrocknet hast. Durch die geringe Feuchtigkeit vielleicht etwas zu schnell, aber perfekt geht es nun mal nicht immer. Gratulation zur erfolgreichen Ernte mit der maximale möglichen Menge (pro einer Person).


Dieser Beitrag wurde geändert vor 2 Wochen 7 mal von KloMeister123

   
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Falk
 Falk
(@falk)
Ernteguru
Beigetreten: vor 1 Jahr
Beiträge: 1155
 

@klomeister123 

Echtes, fast unglaubliches Kompliment von mir. Deine ausführlichen Antworten sind ein Herz in diesem Forum.

Ich habe ja auch deutlich von Dir gelernt nur im Nachhinein frage ich mich so Einiges

 

Du hast eine "Billiglösung" und dann mit eigenen Möglichkeiten und Experimente mit kleinen Töpfen ausführlich beschrieben. Super. 👍 

Mit deiner Technologie hast Du Dir deinen Bedarf selbst gedruckt, unglaublich aber toll. 🤣 👍 🤣 

Eigentlich bist Du für mich ein Forscher mit fast unglaublichem Wissen. Deine Experimente haben mir sehr geholfen.

 

Aber warum empfiehlst Du, der die Beleuchtung selbst sehr erfolgreich und extrem günstig gebastelt hat, Beleuchtung über 1.000 €?


Alles Gute für Euch

Wenn man sich einen Regenbogen wünscht
muss man auch den Regen ertragen können


   
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KloMeister123
(@klomeister123)
Knospenmeister
Beigetreten: vor 9 Monaten
Beiträge: 442
 

Wir kapern das Thema gerade etwas für Offtopic, aber da es schon abgeschlossen ist, antworte ich hier jetzt trotzdem.

Aber warum empfiehlst Du, der die Beleuchtung selbst sehr erfolgreich und extrem günstig gebastelt hat, Beleuchtung über 1.000 €?

Du beziehst dich vermutlich auf folgenden Post:

https://kifferforum.de/community/postid/4903/

Da geht es darum, was man Als Themenersteller beachten sollte und wie man als Antwortender seine Antwort neutral und zugeschnitten auf die Bedürfnisse des Fragestellenden formulieren sollte.

Ich empfehle dort keine Lampe für 1000€.

Ich habe geschrieben: 

Es sollte egal sein, wie das Ziel umgesetzt wird, weil jeder andere Ansprüche hat. Nur weil es besser wäre eine Growlampe für 1000€ zu kaufen, ist es trotzdem nicht falsch, auch mit günstigen Mitteln zum Ziel zu kommen (wenn auch mit schlechteren Endergebnissen).

Das heißt in etwa so viel wie: Jeder darf und sollte sein Ziel mit seinen Mitteln und Wünschen umsetzen dürfen. Ob dabei teures oder günstiges Equipment verwendet wird, sollte keine Rolle spielen.

Ich betone dabei einfach nur, dass eine 1000€ Growlampe höchstwahrscheinlich bessere Ernten bringen würde als eine sehr günstige, aber dass jeder seinen richtigen Weg wählen / finden soll. Es soll Spaß machen, jeder hat ein anderes Budget und die meisten möchten auch gar nicht unbedingt Idealbedingungen erreichen.

Damit spiele ich darauf an, dass es nicht um Perfektionismus geht, sondern um das, was mit den vorhandenen Mitteln möglich ist. Je nachdem was der Grower / Fragesteller schreibt und plant.

Ich kenne durchaus Foren, wo sogenannte "Profis" mit ihrem Perfektionismus viel Ärger einbringen (für den Fragenden), weil sie keine Rücksicht auf die Vorstellungen des Fragestellenden nehmen. Da wird es nicht geduldet, wenn jemand mit günstigen Mitteln arbeitet, weil es als "Müll" abgestempelt wird. Dort wird dann gesagt nur die perfekte Lampe in Kombination mit Hydroponik ist das Wahre.

Genau solche Antworten möchte man aber eigentlich nicht.


Dieser Beitrag wurde geändert vor 2 Wochen 3 mal von KloMeister123

   
weedpete und Arakyr gefällt das
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