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Aller Anfang ist schwer

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(@ochneeeee)
Keimling
Beigetreten: vor 1 Jahr
Beiträge: 1
Themenstarter  

Hallo Kollegen 😃

 

Ich bin ganz neu und plane meine erste Anzucht. Ich habe schon viel gelesen. Aber das hört nicht auf. Ich bin schon was älter (60 Jahre jung) werde euch wahrscheinlich nerven, hoffe das ist in Ordnung.

-(Abschnitt auf Wunsch des Erstellers entfernt)-

So, jetzt aber genug geheult 😅

Das Equipment was ich bis jetzt habe:

Growzelt 60*60*160  ( zweites 80*80*200 kommt im neuen Jahr 😃) 

Beleuchtung LED Vollspektrum ( habe ich 3 Stück (90W , 80W, 60W) 

Abluftventilator 2 (103m3 h nicht regelbar, 221m3 h regelbar

Zuluft 140er PC Lüfter.

Heizmatten ( falls nötig kommen)

Luftbefeuchter (;brauche da einen besseren)

-------------------------------------

Was mir noch fehlt 

Aktivkohlefilter 

Erde und Dünger 

Und das wichtigste Samen

 

Jetzt zu meinen Fragen:

 

Samen:

Hab da zwei Zulieferer in enger Auswahl 

Royalqueenseeds und sensiseeds

 

Royalqueen hab ich ein gutes Angebot, kann man da kaufen, wie sind die Erfahrungen?

Oder gibt es bessere Alternativen

Luftfeuchtigkeit, mein größtes Problem:

Ich bin da am experimentieren:

Habe im der Wohnung momentan eine niedrige Luftfeuchtigkeit von 36% , das ist echt schwer in der Growbox hoch zu bekommen.hab mit Luftbefeuchter und nasses Handtuch jetzt probiert, komme wenn der Abluftventilator aus ist auf 70% 

Kann man Samen und Sämlinge ohne Abluftventilator erst Mal laufen lassen? Weil die brauchen ja 70%

Mit Ventilator hab ich zwischen 50-60, dürfte dann später reichen.

Ideen wie ich die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung hoch bekomme?

 

Das waren erst Mal die Fragen 😁

Kommen aber sicherlich noch mehr.  Wünsche euch was schönes, bleibt gesund.



   
Nickle gefällt das.
Zitat
Schlagwörter für Thema
(@nickle)
Gesperrt
Beigetreten: vor 1 Jahr
Beiträge: 31
 

Seit April habe ich die Samen hier in Europa ausprobiert und war schockierend enttäuscht. Die Qualität ist nicht vorhanden, daher muss ich euch über die Fakten informieren und hochwertigere Genetik verfügbar machen.

Wenn es um Cannabissamen geht, ist es wichtig, das gesamte Spektrum ihrer Eigenschaften und Wirkungen zu berücksichtigen. Hier ist ein detaillierterer Blick auf feminisierte, selbstblühende und reguläre Samen sowie einige Branchenpraktiken, die die Samenqualität beeinflussen.

Reguläre Samen:
Reguläre Samen sind die Grundlage des Cannabisanbaus. Sie produzieren sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen, was für die Züchtung neuer Sorten entscheidend ist. Diese Samen sind bekannt für ihre genetische Stabilität und Robustheit, was sie ideal für das Klonen und die Produktion hochwertiger Pflanzen macht. Reguläre Samen ermöglichen es den Züchtern, das volle genetische Potenzial der Cannabispflanze zu erleben, was zu einem komplexeren und reichhaltigeren Endprodukt führt.

Feminisierte Samen:
Feminisierte Samen sind so konzipiert, dass sie nur weibliche Pflanzen produzieren, was den Anbauprozess vereinfacht. Der Prozess der Herstellung feminisierter Samen beinhaltet jedoch oft die Induktion von Hermaphroditismus bei weiblichen Pflanzen durch Stress oder die Anwendung von Chemikalien wie kolloidalem Silber oder Gibberellinsäure. Dieser Prozess kann manchmal zu Pflanzen führen, denen das volle Spektrum an Cannabinoiden und Terpenen fehlt, die für ein vollständiges Cannabis-Erlebnis unerlässlich sind. Der Fokus auf Ertrag und THC-Gehalt kann reduktionistisch sein und die Komplexität der Pflanze und den Entourage-Effekt vernachlässigen, der zu ihren therapeutischen und Freizeitvorteilen beiträgt.

Selbstblühende Samen (autoflowering):
Selbstblühende Samen sind beliebt wegen ihrer einfachen Anbauweise und schnellen Ernte. Sie produzieren jedoch oft Pflanzen mit geringerer Potenz und weniger komplexen Wirkungen im Vergleich zu photoperiodischen Sorten. Die Wirkungen selbstblühender Sorten können schneller nachlassen, und die Pflanzen sind typischerweise kleiner mit geringeren Erträgen. Feminisierte Selbstblüher kombinieren die negativen Aspekte sowohl feminisierter als auch selbstblühender Samen, was potenziell zu noch weniger wünschenswerten Ergebnissen führen kann. Während sie für Anfänger und diejenigen, die eine schnelle Ernte suchen, praktisch sind, können sie Kenner, die die volle Tiefe des Cannabis-Erlebnisses suchen, möglicherweise nicht zufriedenstellen.

Inzucht und Polyhybriden:
Ein erhebliches Problem in der Cannabissamenindustrie, insbesondere bei den niederländischen Modellsamenlieferanten, ist die Häufigkeit von Inzucht und Polyhybriden. Viele Samenunternehmen konzentrieren sich darauf, neue Sorten durch Kreuzung mehrerer Hybriden zu schaffen, was zu genetischer Instabilität und dem Verlust wünschenswerter Eigenschaften führen kann. Diese Praxis führt oft zu Samen, die weniger kräftig und anfälliger für Hermaphroditismus sind. Deshalb gibt es Tausende von zufälligen Polyhybriden auf dem Markt, und dieselben "großen Samenlieferanten" bieten nicht die guten Sachen an.

Fragwürdige Praktiken:
Ein weiteres Anliegen ist die Praxis, Samen von Züchtern zu kaufen, die möglicherweise nicht auf Qualität achten. Diese Samen werden oft unter weißen Etiketten verkauft, was bedeutet, dass sie von verschiedenen Unternehmen umbenannt und verkauft werden, ohne dass eine ordnungsgemäße Qualitätskontrolle erfolgt. Dies kann zu inkonsistenten Ergebnissen und mangelnder Zuverlässigkeit für Züchter führen, die hochwertige Cannabisprodukte suchen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass feminisierte und selbstblühende Samen zwar bestimmte Annehmlichkeiten bieten, sie jedoch möglicherweise nicht die gleiche Qualität und Komplexität wie reguläre Samen liefern. Für diejenigen, die das volle Spektrum an Cannabinoiden und Terpenen sowie die reichen, nuancierten Wirkungen schätzen, bleiben reguläre Samen der Goldstandard. Darüber hinaus ist es wichtig, sich der Branchenpraktiken bewusst zu sein, die die Samenqualität beeinflussen können, und seriöse Lieferanten zu wählen, die genetische Stabilität und Qualität priorisieren



   
AntwortZitat
(@nickle)
Gesperrt
Beigetreten: vor 1 Jahr
Beiträge: 31
 

Ja, die Sämlinge können überleben. Machen Sie für sie eine Feuchtigkeitskuppel aus Plastikfolie oder besorgen Sie sich eine Setzlingsbox mit durchsichtigem Deckel. Sprühen Sie Wasser in und auf die Sämlinge. Die Plastikkuppel hält die Luftfeuchtigkeit hoch genug, um sie am Leben zu halten, bis sie Wurzeln schlagen können.

 

Nein, ich empfehle RQS nicht. Oder die anderen mögen sie genau....


Dieser Beitrag wurde geändert vor 1 Jahr 2 mal von Nickle

   
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