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Gentechnisch verändert oder gezüchtet und gekreuzt

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(@Anonym)
Beigetreten: vor 1 Sekunde
Beiträge: 0
Themenstarter  

Das Thema mit den Autoflowering hat sich für mich immer so dargestellt, das Ruderalis mit eingekreuzt ist und das Ganze nur durch Kreuzung ohne Gentechnik stattfindet.

Also wie  "Mendel mit den Tulpen" 

Ist unser selbst gezogenes Kraut natürlich durch Zucht oder auch/doch genmanipuliert?

 

Im Prinzip habe ich nichts gegen sinnvolle Genveränderung. Ich wüßte es nur gerne bevor ich die Samen einpflanze.



   
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KloMeister123
(@klomeister123)
Knospenmeister
Beigetreten: vor 12 Monaten
Beiträge: 435
 

Bisher gibt es noch keine gentechnisch veränderten Cannabissamen zu kaufen. In den USA und in Israel wird aber wohl daran geforscht.

Es soll wohl schwer sein Cannabis gentechnisch zu ändern, warum kann ich dir aber nicht sagen. Da fehlt dann auch mein Fachwissen.

 

Das einzige etwas unnatürliche ist die feminisierung von Saatgut. Diese erfolgt bei den meisten Züchtern mittels "Kolloidalem Silber". Das ist feines Silberpulver (Nanopartikel) und weibliche Pflanzen reagieren darauf wie auf Pollen. Allerdings ohne das dass Erbgut einer männlichen Pflanze eingebracht wird. Die Pflanze bildet nach der Silberbestäubung Samen aus, die dann nur weiblich werden (zumindest >99%).

 

Eine Alternative weibliches Saatgut ist herzustellen ist es eine weibliche Pflanze zu stressen. Diese zwittert dann gegebenenfalls und bestäubt sich selber. Diese Methode bringt allerdings weniger stabiles Saatgut hervor. Die Pflanzen, die aus diesen Samen gezogen werden, neigen dazu eher auch Zwitter zu werden.



   
Eigenbedarf und Anonym gefällt das
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(@Anonym 1306)
Beigetreten: vor 12 Monaten
Beiträge: 38
 

Das was ich weiß ist, der reguläre Samen vom echten Züchter ist in der Genetik nicht absichtlich verändert und bei diesem kann man keine feminisierte Samen oder gar Automatiks kaufen, damit wollen die nichts mit zu tun haben. 

Um Samen zu feminisieren muss die Genetik verändert werden und Automatiks sind auch immer verändert. 

Als ich klein war, lernte ich in Holland, dass es Reeberfamilien gibt. Diese haben oft über mehrere Generationen Hanf für die Schifffahrt gezüchtet. Daraus wurden taue und Segeltuch erzeugt, parallel oft auch Stoffe für Kleidung und weil es sich anbietet, noch ein paar andere Produkte. Diese Familien erfüllten oft die Auflagen, für eine große Lizenz.

Diese umfasst sowohl den Anbau, wie auch den Abbau von THC Hanf, den Handel mit sehr großen Mengen an Mediziner, welche daraus Medikamente erzeugen und die Abgabe an Personen mit kleiner Lizenz, welche ausschließlich das Material der Reeberfamilien verkaufen durften und über eigene Shops direkt an jeden interessierten Volljährigen Kunden. 

Wobei gerade hier auch 15 oder 17 Jährige mit sehr geringen Mengen und einem ernsten Blick, mal naschen durften. 

Das war wichtig, ähnlich wie beim Biertrinken bei den 15 oder 16 Jährigen, um den Kids es zu ermöglichen, vom Schwarzmarkt fern zu bleiben, sich langsam damit auseinanderzusetzen und erreichbar für Erwachsene zu bleiben. 

Nichts ist schlimmer für Kinder, als wenn Sie sich verstecken müssen und dabei Ihrem inneren, nicht entwickeltem viel zu neugierigem Ich Futter für ganz gruselige Experimente zu geben. Dabei gehen die dann mit Nadeln und Crackpfeifen hinter der Turnhalle am frühen Abend drauf. 

Diese Reeberfamilien standen schon in den 90iger auf echtem Kriegsfuß mit Läden wie Royalseeds und wie sie alle heißen. 

Um die große Lizenz zu haben muss gewährleistet sein, dass es niemals zu einer Düngung kam, der Samen von Pflanzen kommt, welche niemals gedüngt wurden und, das wirklich heftig interessante war, Du durftest den Behörden den Standort Deiner THC Pflanzen nicht kenntlich machen. In Gegenleistung garantierte die große Lizenz vollständigen Schutz und vollständige Überwachung im positiven durch Holländisches, wirklich fähiges und aktives Militär auf höchstem Niveau. 

Das war dem Militär wichtig um die Regeln selbst zu bestimmen, da ein verratener Standort von wirklich bösen Menschen angegriffen wird und man frontal zum Feind stand... Es war geschickter selbst im Schatten zu stehen, die Pflanzen zu beschützen und dabei auf alle möglichen Medien zuzugreifen. Vom Satellit, über das Telefon bis hin zur Zivilen Überwachung böser Menschen. 

Es war damals so, dass jeder der mit großer Lizenz verkaufte ausschließlich deshalb 1 KG hinter dem Tresen maximal horten sollte, um bei Überfall keine große Menge verlieren zu können,  jedoch war es sehr dumm diese Shops zu überfallen, der kleine Laden in den man als Kunde ging, war der Bereich für den Kunden, doch die Räume ausenrum waren eine killbox gefüllt mit aktivem Militär Vollautomatischen Waffen Computersystemen mit direkter Anbindung zu Geheimdinstlichen Datenbanken und Zugriff auf Satellitensysteme. (Und ordentlich Nachschub an THC für den lieben Kunden)

Man wusste somit, welche Ki der gefährdet waren, man scannte Erwachsene, nahm es durchaus mit einer gewissen Freude hin, wenn liebe Erwachsene, gerade Studenten sich mal 1 Kilogramm kauften um es gezielt an der Uni oder so in Deutschland zu verkaufen, da das für Deutsche Interessenten überhaupt erst ermöglichte, nicht vergiftet zu werden, soll heißen,  man mußte zu den Problemfällen gehören, um an die Deutschen Behörden verpetzt zu werden und man durfte nicht Vorhaben ein Don "Cool eone" werden zu wollen und der Menschenhandel, welcher auch versuchte das wirklich schöne THC zu bekommen starb, ging ganz schnell, denn bloß ein toter Menschenhändler ist in einer lieben Welt willkommen. Dadurch war es erst sehr ruhig, dann fing das an, dass die Deutschen Behörden nicht mehr wirklich GSG9ten und der Schmock kam ungefiltert in großen Mengen nach Holland. Desweiteren war es Anfang der 90iger glaub ich, hoffe da nix zu verdaddeln, auf einmal möglich dass der Menschenhandel (Hellsangels, Alibabas und Co.) kleine Lizenzen erwerben konnten und nun auch auf dem Markt aktiv waren. Das war nicht schön, dort konnte man in den "Coffeeshops" Kokain, Heroin, Crystalmeth und noch ganz andere Sachen kaufen,  aber die Behörden sagten zu den Militärischen Einheiten "Ja wieso, die sind doch lieb, die müssten doch erstmal das Gesetz brechen" und alles war auf einmal ein Kampf gegen Uniformierte mit suspekten Zielen.

Zu dieser Zeit ging das los, dass sich Breeder (Saatgutmanipulatöre) entwickelten und ein Markt der Vollverarschung entstand. Im geheimen wußten eben jene lieben Militärs, das es sich bei solchen Läden um den Menschenhandel handelt, sich dieser durch alle Bereiche zog und Anfang 2002 bis ich meine 2007 war es sinnvoller auf der lieben Seite einzusehen, dass die Truppenbilder verkauft wurden, da ging es dann nur noch drum das Lizenz versprechen zu halten und die Reeberfamilien privat zu beschützen und es wurd argwöhnisch der Politik beim wursten zugesehen, Daten gesammelt, ausgewertet und akzeptiert, dass man sich komplett neu aufstellen muss, da der Feind überall zu finden ist und National und International vernetzt agiert. (An der Stelle befindet sich das ganze derzeit)

Die bösen fanden es wirtschaftlich aus der Verschwiegenheit zu THC dem Volk gegenüber (es war nie illegal zu wissen, wie das mit dem THC funktioniert, doch um an der Universität einen glaubhaften Dr. Zu erhalten, muß dass ein Student selbst herausfinden und nachweisen verstanden zu haben) Profit zu schlagen und verticken gerne Samen, welche aus Sicht von Kennern und Könnern der reine Bockmist sind. Das hat viele Gründe, man behauptet der Zivilist hat dadurch erst gar keine Möglichkeit THC zu erzeugen, wird aber für Industrie Hanf genauso bestraft und ausserdem erhöht man das Krebs Geschehen im Land, also auch wieder bares Geld. Nun dürfen Bürger aber echtes THC erzeugen, ganz legal dennoch ist es schwer ein Verständnis im Volk dafür zu schaffen, was echt ist und ab wann es ungesund wird. Obwohl der Staat zur Aufklärung verpflichtet ist, kommt da garnichts, eher das Gegenteil. 

Zum Beispiel garantiert die große Lizenz, dass nie gedüngt wurde, dadurch würden Schadstoffe in die Pflanze kommen, welche auf lange Sicht töten, dennoch stimmt es, dass Pflanzen Nährstoffe benötigen (Airpods einmal im Monat Erde wechseln, gut ist). Bei Bäumen, die nur unter bestimmten Voraussetzungen im Freien in Holland gehalten werden dürfen heißt das, dass mit Begleitpflanzen gearbeitet werden muss; Rochelle, Luzerner, Lupine für den Stickstoff, eine schöne Rasenmatte für das aktivieren des natürlichen Phosphors im Boden und selbst das in ausgewogener Menge. Die große Lizenz wird nur ausgegeben, wenn diese Fähigkeiten selbstverständlich sind. 

Dadurch bekommt man wirklich schönes weed, das auch Spaß machen soll... Das Ding ist, Spaß lässt sich nur schwer Versteuern, weshalb Viele Länder Spaß verbieten, dafür holen die mit bösen Absichten und im Wissen das es so ist, ziemlich üble Gestalten ins Land neben denen man nicht Leben mag, wenn man lieb ist... und das in einem Land in dem ein Vater, der seine Tochter vor eben jenen erfolgreich schützt zum Täter wird. Inklusive Dokumentation der Personalien und dem Verkauf der gewonnenen Daten an den der Sie benötigt. Ein böser Menschen nimmt sich eine Schusswaffe, ein lieber Mensch darf keine Waffe haben, mit viel viel tam tat vielleicht zu Hause,  aber wehe Du gehst damit auf die Straße wo das böse lebt. Und wenn das Liebe nach Waffen zur Verteidigung schreit, melden die Medien ein paar Psychopathen die wild um sich schießen und behaupten, Waffen sind nicht gut.

Naja, ich hab damit Abgeschlossen als ich festgestellt habe, dass viele Exponate im Körperweltenmuseum kurze Zeit vorher noch aktiv gegen das Böse gekämpft haben und hab mir angewöhnt daß es als Mensch, der nix tun kann außer zu sterben,  es besser ist ne Caprisonne zu kaufen, sich in die Sonne zu setzen und das beste draus zu machen. 

Eigentlich muß Deutschland einen Laden zum Erwerb echten Saatgutes bereitstellen, oder aber es hinnehmen, dass man sich echte Samen nur in Holland kaufen kann und dort auch nur bei ganz bestimmten Personen, die Samen die man im Internet kaufen tut sind wirklich Souvenir Samen, kaufen und zuhause in die Vitrine legen und sagen, ich war mal da.

Ich mag aber echte Samen kaufen und benutzen und Deutschland wird lieber alles wieder illegal machen als in die richtige Richtung zu gehen und dem Bürger keinen Schaden zu machen,  wenn dieser lieber eine Handvoll echte Samen mit nach Deutschland bringt, als das zu nutzen, was ich selbst als mehrfach bewiesene Straftaten sehe.

In einer absichtlich vom Wissen ferngehaltenen Welt ist das natürlich doof.

Uff, mist das ist jetzt lang, ich wollte nicht langweilen.



   
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KloMeister123
(@klomeister123)
Knospenmeister
Beigetreten: vor 12 Monaten
Beiträge: 435
 

Um Samen zu feminisieren muss die Genetik verändert werden und Automatiks sind auch immer verändert. 

Wir müssen mal definieren über was wir hier reden, weil sonst macht diese Unterhaltung wissenschaftlich betrachtet gar keinen Sinn.

Es geht hier um sogenannte "künstliche gentechnische Veränderung (Gentechnik, Änderung der DNA im Labor)".

Änderung der Genetik auf natürliche weise IST NICHT Gentechnik.

Bei Gentechnik geht es um gezielte Manipulation des Erbguts auf künstliche Weise durch Veränderung der DNA.

 

Alles was mit Kreuzungen zu tun hat, verändert natürlich die Genetik, fällt deswegen aber nicht unter den Begriff Gentechnik. Wenn eine weibliche Pflanze von einer männlichen bestäubt wird, dann vermischen sich die Gene und die Genetik ändert sich. Wenn ich eine photoperiodische Sorte mit einer Ruderalis bestäube, dann bekomme ich Autoflower. Das hat aber alles alles noch nichts mit künstlicher Veränderung der DNA zu tun. Das ist das Kreuzen von zwei Sorten. Genauso wie Selektion von Pflanzen "Züchtung" ist. Der Mensch hat aus einem Wolf auch einen Chihuahua gemacht und das nur mit Züchtung.

 

Weder bei Autoflowern noch bei feminisierten Saatgut wurde "Gentechnik" verwendet.

 

Die Genetik ändert sich immer in gewisser Weise wenn sich zwei unterschiedliche Pflanzen bestäuben. Ist beim Menschen auch so wenn sich Frau und Mann paaren. Das hat aber noch nichts mit Gentechnik zu tun. Gentechnik ist das gezielte künstliche Manipulation des Erbguts durch Veränderung der DNA (das passiert im Labor).

 

Die bekannten Züchter arbeiten mit Selektion und Kreuzungen, also keine Gentechnik. "Gute Züchter" (wie auch immer man das definieren will) arbeiten dabei mit Landrassen um sich an den Ursprungssorten zu orientieren, die 100% stabil sind, weil die sich über Jahrhunderte dort natürlich an ihrem Standort angepasst haben. Daraus machen sie neue Sorten, die entsprechend auch rückgekreuzt werden um hohe Stabilität zu erzeugen.

"Schlechte Züchter" machen es sich leichter. Die nehmen einfach fertige Kreuzungen (die womöglich davor auch schon eine F1 Kreuzung war) und kreuzen die mit einer anderen fertigen Kreuzung. Das nennen sie dann "Wedding Cheese Cake Ultra XXL" und verkaufen das als neue Sorte. Leider ist sowas dann nicht stabil. Da kommt dann ggf. auch die Genetik der Großmutter oder des Großvaters durch und hat dann wenig mit dem eigentlichen Hybrid zu tun.


Dieser Beitrag wurde geändert vor 9 Monaten 3 mal von KloMeister123

   
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