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Cannabistherapie - Einen Arzt fragen

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(@arztbei5swan)
Keimling
Beigetreten: vor 1 Jahr
Beiträge: 1
Themenstarter  

Hallo zusammen,

ich bin Arzt bei 5swan und habe mehrere Jahre Erfahrung in der Begleitung von Patienten in der Cannabistherapie. In diesem Beitrag möchte ich euch die Möglichkeit geben, Fragen rund um die Therapie, Anwendungsbereiche, Dosierung, Nebenwirkungen oder auch rechtliche Themen zu stellen.

Egal, ob ihr bereits Patienten seid oder einfach neugierig, ich versuche, so viele Fragen wie möglich verständlich und fundiert zu beantworten. Natürlich kann ich hier keine persönliche Beratung oder Rezepte anbieten, aber ich hoffe, euch mit meinen Antworten ein Stück weiterhelfen zu können.

Ich freue mich auf eure Fragen!

Liebe Grüße

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Anmerkung Admin: Es liegt mir keine Verifizierung vor, dass der Ersteller dieses Beitrages tatsächlich Arzt ist.



   
Zitat
(@nickle)
Gesperrt
Beigetreten: vor 1 Jahr
Beiträge: 31
 

Hallo, 

Vor dem Drogenkrieg war die Tinktur aus Cannabis Indica ein verbreitetes Vollspektrum-Medikament. Es wurde oral mit einem Löffel eingenommen. Heute sind 2 Arten von Glycerin erhältlich. Glycerin kann den Alkohol einer Tinktur ersetzen und die medizinischen Wirkstoffe extrahieren. Wie können wir den Glycerin-Cannabis-Extrakt verwenden? Kann es auch oral eingenommen werden?



   
AntwortZitat
Paul
 Paul
(@admin)
Mitglied Admin
Beigetreten: vor 11 Jahren
Beiträge: 364
 

Veröffentlicht von: @Anonym

Naja, Arzt sein kann Jeder behaupten aber ich will Dir mal glauben.

Definitiv ein guter Einwand. Ich möchte als Admin auch darauf hinweisen, dass sich der Threadersteller bei uns nicht als Arzt verifiziert hat.



   
AntwortZitat
(@stillerbeobachter)
Wachstumskünstler
Beigetreten: vor 1 Jahr
Beiträge: 66
 

Veröffentlicht von: @Anonym

... Ich weiß nur nicht, wie ich damit umgehen soll. Meine Hausarzt ist dabei, meine Psychologin unterstützt mich, nur ich habe das Gefühl, die haben wenig Ahnung. ... 

 

Ich habe da die Erfahrung gemacht:

Wenn Du selbst Fachwissen ansammelst und dich auskennst, dann kannst du Familie, Freunden, und so weiter, fundiert über Fakten und Deine Erfahrungen berichten.

So entsteht (hoffentlich) ein gesunder, guter Austausch, und daraus kann viel Gutes wachsen. Denn dann können die Menschen so nach und nach lernen zu akzeptieren, dass man Cannabis konsumiert, bzw. verlieren vielleicht auch die Angst davor oder Abneigung dagegen.

 



   
AntwortZitat
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